Alle Übungen und Fotos aus dem Buch von Andrea Christiansen: Mudras, Südwest-Verlag, ISBN 978-3-517-08353-7
Die Gyan-Mudra fördert Stimmung und Appetit
© Südwest Verlag/Nicolas Olonetzky
Anleitung: Die Spitzen von Daumen und Zeigefinger berühren sich leicht, so dass ein Kreis entsteht. Sie zeigen nach vorne, Die anderen Finger bleiben locker gestreckt und sind nach oben gerichtet. Durch verschiedene Haltungen des Körpers oder durch das Heben oder Senken der Hände kann die Gyan-Mudra unterschiedliche Formen annehmen. Sie kann mit einer oder mit beiden Händen geübt werden. Im Gehen, Sitzen, Stehen, Liegen, Schlafen, beim Reden oder auch während anderer Tätigkeiten.
Wirkung: Die Gyan-Mudra gilt als eine sehr bedeutende Mudra, die von vielen spirituellen Meistern benutzt wurde, so auch von Gautama Buddha, Christus und Bhagwati Saraswati. Sie wird auch als Geste des Bewusstseins bezeichnet. Bei der Gyan-Mudra wird das Element Luft mit dem Element Feuer vereint. Wird diese Mudra über längere Zeit regelmäßig geübt, werden Sehnen und Blutgefäße gestärkt, ebenso die mentale Kraft. So kann sie bei Spannungszuständen helfen, bei Depressionen und niedergedrückter Stimmung. Zudem soll sie gegen Schlaflosigkeit und –störungen wirken.
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Ich wende die Mudras regelmäßig an. Besonders das Bhramara-Mudra hat mir schon sehr bei Erkältungen und anderen Beschwerden geholfen!...
Ulrike Holtzem













Kommentare (1)
Ich wende die Mudras regelmäßig an. Besonders das Bhramara-Mudra hat mir schon sehr bei Erkältungen und anderen Beschwerden geholfen! Zusammen mit Heilsteinen kann man die Wirkung noch verstärken.